Updates von mehreren Stunden Dauer, Probleme mit verlorenen Daten, Rechnungen von mehreren hundert Euro – der bundeseinheitliche Medikationsplan und die Änderung der Heilmittelverordnung haben viele Anwender so verärgert, dass verschiedene Berufsverbände nun von der KBV fordern, entsprechende Software selbst zu entwickeln. Und auch die KBV zeigt sich dieser Idee gegenüber aufgeschlossen, erfüllt sie doch einen langgehegten Wunsch, sich in diesem Feld zu betätigen.

Für die Praxen klingt das verlockend – eine gut funktionierende und kostenlos von der KBV bereitgestellte Software, die per de­fi­ni­ti­o­nem alle Anforderungen einer modernen Arztsoftware erfüllt. Klingt zu schön, um wahr zu sein, findet unser Geschäftsführer Alexander Wilms in der neuesten Ausgabe des Allgemeinarztes vom 20.03.2017.