1. Juni 2022

RED hat mit www.konnektortausch.de eine Plattform zum Thema Konnektorwechsel ins Leben gerufen. Ziel ist es, Ärzte, Apotheken und Therapeuten über das bevorstehende Großprojekt bestmöglich zu informieren und den Betroffenen konkrete Leitfäden und detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für einen preiswerten und unkomplizierten Austausch der Geräte an die Hand zu geben. Die branchenübergreifende Webseite soll ebenfalls dazu dienen, dass Leistungserbringer in Ruhe und mit Bedacht ihre zukunftsweisende Entscheidung treffen können. Zuletzt war bekannt geworden, dass einige IT-Dienstleister wohl massiven Druck auf ihre Kunden ausüben, um eine schnelle Vertragsunterschrift zu forcieren. Mit dem Launch der neuen Website möchte RED dieser unseriösen Entwicklung entgegenwirken und auf die deutlichen Vorteile einer rechenzentrumsbasierten TI-Lösung ohne lokalen Konnektor hinsichtlich Kosten und Aufwand hinweisen.

Die neue Plattform www.konnektortausch.de ist seit Mittwoch, dem 1. Juni 2022, online abrufbar. Neben detaillierten Hintergrundinformationen und einem ausführlichen FAQ-Bereich enthält die Webseite auch eine Interviewsektion, in der ein Allgemeinarzt, der sich bereits 2019 freiwillig für einen Konnektorwechsel entschied, seine Erfahrungen mit dem Geräteaustausch schildert. Darüber hinaus bietet www.konnektortausch.de die Möglichkeit, das Ablaufdatum des eigenen TI-Konnektors zu bestimmen – und zwar herstellerunabhängig. Diese Information ist von zentraler Bedeutung, da sie jedem Leistungserbringer ermöglicht, einen individuellen Zeitplan für den Wechsel aufzustellen und den Markt nach passenden, kostensparenden TI-Angeboten zu sondieren. 

Damit positioniert sich RED klar gegen einzelne IT-Dienstleister, die Ärzte im Rahmen eines Kundenanschreibens durch die Nennung einer äußerst knapp bemessenen Frist zu einer schnellen Vertragsunterzeichnung gedrängt hatten. Entsprechende Medienberichte haben aufgezeigt, dass dies wegen des unnötigen Drucks zu großer Verärgerung innerhalb der Branche bei den Betroffenen führt. RED rät nun allen Leistungserbringern, trotz solcher Schreiben die Ruhe zu bewahren – schließlich bleibt bis zum Auslaufen der ersten Konnektorzertifikate im Herbst diesen Jahres noch ausreichend Zeit, um alle auf dem Markt verfügbaren Optionen sorgfältig zu prüfen. Denn oft ist ein Verbleib beim aktuellen TI-Partner aus finanzieller und operativer Sicht nicht die sinnvollste Option. Das immer populärere rechenzentrumbasierte TI-Konzept ist in vielen Fällen die bessere Alternative. 

Erhebliches Einsparpotenzial 

Bei einem rechenzentrumbasierten TI-Modell handelt es sich um einen Anschluss an die Telematikinfrastruktur, der ganz ohne lokalen Konnektor funktioniert. Durch den intelligenten Systemaufbau und die Installation des Konnektors im Rechenzentrum lassen sich unter anderem beachtliche Kostenersparnisse erzielen, die im Vergleich zu Konkurrenzangeboten nicht selten bei über € 1.000,- liegen. Dies ist Geld, das bei den pauschalierten Erstattungsbeträgen in der Geldbörse der Heilberufler landet (oder verbleibt – je nachdem, wie man es sieht). Außerdem befindet sich der sensible Konnektor stets in der Obhut von erfahrenen Fachleuten, die sich im Rechenzentrum um Updates, Wartung und sonstige Sicherheitsmaßnahmen kümmern. Das reduziert den Eigenaufwand von Heilberuflern auf ein Minimum und schafft Ärzten, Therapeuten und Apotheken die nötigen Freiräume im Berufsalltag. Dass dabei gleich der erste Schritt in Richtung “TI 2.0” getan wird, ist nur einer der positiven Nebeneffekte.

Garantierte Kompatibilität

Aufgrund der standardisierten und zertifizierten Komponenten ist der Anschluss eines jedes im Markt befindlichen Softwaresystems technisch kein Problem. Weit mehr als 1.500 Kunden aus dem Praxis- und Apothekenmarkt, die allesamt bereits den rechenzentrumsbasierten TI-Anschluss von RED nutzen und gleichzeitig mit der Software eines anderen Anbieters arbeiten, belegen dies eindrucksvoll. Der Grund: Als TI-Ansprechpartner Nummer 1 verfügt RED nicht nur über die geballte Kompetenz im Bereich TI (Konnektor und VPN-Zugangsdienst), sondern hat inzwischen auch eine umfangreiche Wissensdatenbank aufgebaut, die die Installation und Konfiguration nahezu aller Praxisverwaltungs- und Warenwirtschaftssysteme beinhaltet. Selten auftretende Probleme können so effizient und schnell per Fernwartung aus einer Hand behoben werden. 

“Im Hinblick auf den anstehenden Konnektorwechsel halten wir es für absolut zentral, dass betroffene Leistungserbringer die Möglichkeit haben, genau zu prüfen, welches der zahlreichen TI-Angebote am besten zu ihrer individuellen Situation passt. Mit dem Launch der neuen, themenbezogenen Webseite www.konnektortausch.de haben wir eine Plattform ins Leben gerufen, die im Sinne aller Heilberufler detailliert über das Großprojekt ‘Konnektoraustausch’ informiert und die wohl modernste, preiswerteste und unkomplizierteste Telematik-Option in den Vordergrund rückt: TI im Rechenzentrum. Wir sind überzeugt, dass ein solches Modell ohne lokalen Konnektor die Leistungserbringer sowohl finanziell als auch zeitlich stark entlastet. Mit RED telematik als marktführendem System auf diesem Gebiet sind wir hier bestens positioniert.” 

Jochen Brüggemann, Geschäftsführer RED

Mehr Informationen zum Konnektoraustausch sowie zu RED telematik finden Sie unter www.konnektortausch.de.

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Das Unternehmen

Die RED Medical Systems GmbH entwickelt und vertreibt mit RED medical und RED pharma die jeweils erste und einzige webbasierte und Ende-zu-Ende verschlüsselte Praxis- bzw. Verordnungssoftware, die durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zertifiziert ist. Darüber hinaus ist RED mit der zertifiziert sicheren RED connect Videosprechstunde auf Basis von über 60.000 registrierten Organisationen deutschlandweiter Marktführer. Mit RED telematik basis bietet das Unternehmen außerdem einen zuverlässigen Anschluss an die Telematikinfrastruktur, bei dem der Konnektor nicht vor Ort, sondern in einem Rechenzentrum steht. Das Produktportfolio wird abgerundet durch den parallelen TI-Zweitanschluss RED telematik safe, der im Störungsfall innerhalb eines Arbeitstages aktiviert werden kann, um größere Umsatzausfälle oder Betriebsunterbrechungen zu vermeiden. RED wurde im Jahr 2013 von Jochen Brüggemann und Alexander Wilms gegründet, um mit web- und cloudbasierten Systemen die tägliche Arbeit aller Heilberufler zu erleichtern. In Deutschland arbeiten für das Unternehmen derzeit rund 60 hochmotivierte Mitarbeiter:innen, deren Zahl ständig steigt.

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