Wir sind RED


Über 60 Mitarbeiter

Unser schnell wachsendes Team ist verteilt auf zwei Standorte: München und Bendorf bei Koblenz.


1 Ziel

Sichere Lösungen für das Gesundheitswesen, die einfach funktionieren.

Collage der abteilungsübergreifenden Zusammenkunft: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von RED während dem Sommerfest 2021 in München.

Wir sind RED


Über 60 Mitarbeiter

Unser schnell wachsendes Team ist verteilt auf zwei Standorte: München und Bendorf bei Koblenz.


1 Ziel

Sichere Lösungen für das Gesundheitswesen, die einfach funktionieren.

Collage der abteilungsübergreifenden Zusammenkunft: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von RED während dem Sommerfest 2021 in München.

Offene Stellen

Deine Stelle ist nicht dabei?

Wir freuen uns auf deine Initiativbewerbung mit Lebenslauf, Anschreiben, Gehaltsvorstellung und Verfügbarkeit an jobs@redmedical.de.

Offene Stellen

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Was wir dir bieten

Neben einem dynamischen und hilfsbereitem Team mit viel Erfahrung und jungem Spirit,
gibt es bei uns auch diese Benefits:

Jährlich steigende Urlaubstage

Jährlich steigende Urlaubstage

Wir möchten langfristig mit dir zusammenarbeiten und belohnen dies mit steigenden Urlaubstagen. Das bedeutet: Mit jedem Jahr der Betriebszugehörigkeit erhältst du einen Urlaubstag mehr. Langfristig kannst du dir so an bis zu 42 Tagen im Jahr freinehmen.

Flexible Arbeitszeit

Flexible Arbeitszeit

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist uns sehr wichtig – deshalb gelten bei uns flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr. Falls Stundenreduzierung oder Teilzeit ein Thema für dich ist, können wir jederzeit gerne darüber sprechen.

Mobiles Arbeiten? Natürlich

Mobiles Arbeiten? Natürlich

In unserem Entwicklungsbereich kannst du “Full Remote” arbeiten, wobei pro Quartal eine Teamwoche in unserem Münchner Büro vorgesehen ist. In allen anderen Bereichen hast du die Möglichkeit,  vier Tage pro Woche mobil zu arbeiten.

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge

Du kannst dich von unseren Experten jederzeit individuell beraten lassen, um die für dich beste Lösung in Sachen Altersvorsorge zu finden. Hast du bereits eine betriebliche Altersvorsorge, kannst du diese bei uns selbstverständlich weiterführen.

Weiterbildungen willkommen

Weiterbildungen willkommen

Weiterbildungen sind essentiell, um auf dem neuesten Stand zu bleiben – man lernt schließlich nie aus. Wir bieten daher Fort- und Weiterbildungen bedarfsgesteuert an und sind stets offen für deine Vorschläge und Ideen.

Modernes Büro und freie Wahl der Arbeitsmittel

Modernes Büro und freie Wahl der Arbeitsmittel

In unseren hellen und modernen Büros in Bendorf oder München profitierst du von technischer Ausstattung der Extraklasse. Beim Laptop hast du die Qual der Wahl: MacOS, Windows oder Linux? Das darfst du selbst entscheiden!

Kostenfreies Obst, Kaffee & Getränke

Kostenfreies Obst, Kaffee & Getränke

Was wäre der Büroalltag ohne einen kurzen Plausch an der Kaffeemaschine? Richtig: unmöglich! Bei uns gibt es deshalb so viel Kaffee wie du willst. Teetrinker und Obstliebhaber kommen aber auch auf ihre Kosten – selbstverständlich kostenlos.

Regelmäßige gemeinsame Mittagessen

Regelmäßige gemeinsame Mittagessen

In Bendorf und in München findet 1 x im Monat ein gemeinsames Mittagessen auf Kosten des Unternehmens statt. Hier ist jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter herzlich eingeladen.

Sportzuschuss

Sportzuschuss

Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen. Wenn du Mitglied eines Sportvereins, Fitnessstudios o.Ä. bist, kannst du bei uns einen Netto-Sportzuschuss von bis zu € 20,- im Monat beantragen.

Unsere Werte

Hilfsbereitschaft ・ Leidenschaft ・ Innovation

Scheu dich nicht, Fragen zu stellen! Bei uns werden dir die Kollegen immer weiterhelfen, denn wir wollen gemeinsam Großes schaffen. „Das wurde schon immer so gemacht“ akzeptieren wir nicht als Argument. Wir wollen neue Wege gehen und sind offen für deine Ideen.

Teamspirit bei RED: Gemeinsam das Gesundheitswesen digitalisieren und revolutionieren.
Der Kicker im Münchner Büro von RED.

Unsere Favoriten

Hund und Katze: Piktogramm für die RED Karriere-Seite

71% Hundefans

29% Katzenfans

Hund und Katze: Piktogramm für die RED Karriere-Seite

67% Kaffee

33% Tee

Hund und Katze: Piktogramm für die RED Karriere-Seite

56% Burger

44% Pizza

Hund und Katze: Piktogramm für die RED Karriere-Seite

69% Filmabend

31% Zocken

Alle Abteilungen vereint beim Sommerfest von RED 2021 in München.
Mitarbeiterin auf dem Sommerfest 2022

Unsere Werte

Hilfsbereitschaft ・ Leidenschaft ・ Innovation

Scheu dich nicht, Fragen zu stellen! Bei uns werden dir die Kollegen immer weiterhelfen, denn wir wollen gemeinsam Großes schaffen. „Das wurde schon immer so gemacht“ akzeptieren wir nicht als Argument. Wir wollen neue Wege gehen und sind offen für deine Ideen.

Teamspirit bei RED: Gemeinsam das Gesundheitswesen digitalisieren und revolutionieren.
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Unsere Favoriten

Hund und Katze: Piktogramm für die RED Karriere-Seite

71% Hundefans

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67% Kaffee

33% Tee

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Alle Abteilungen vereint beim Sommerfest von RED 2021 in München.
Mitarbeiterin auf dem Sommerfest 2022

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Der Kicker im Münchner Büro von RED.

Unsere Favoriten

Hund und Katze: Piktogramm für die RED Karriere-Seite

71% Hundefans

29% Katzenliebhaber

Hund und Katze: Piktogramm für die RED Karriere-Seite

67% Kaffee

33% Tee

Hund und Katze: Piktogramm für die RED Karriere-Seite

56% Burger

44% Pizza

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69% Filmabend

31% Zocken

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Mitarbeiterin auf dem Sommerfest 2022

Deine neuen Kollegen

Im Interview mit einigen Redicals erfährst du mehr über uns.
Klicke auf die Abteilung, die dich interessiert.

Backend & Frontend

Mirjam | Backend & Frontend

Bereits seit 6 Jahren ist Mirjam bei RED - und hat es als ehemalige Werkstudentin bis zur Leiterin von Backend und Frontend geschafft. Im Kurzinterview blickt sie auf ihre Anfänge bei RED zurück, gibt Einblicke in ihren Arbeitsalltag und verrät, welche Aufgaben ihr am meisten Freude bereiten.

Was hat dich an RED überzeugt?

Als Tochter eines Hausarztes liegt mir natürlich einiges an nutzerfreundlicher und intelligenter Software für Arztpraxen. Ich habe schließlich selbst miterlebt, wie lange mein Vater abends nach der Arbeit noch mit Bürokram beschäftigt war, daher war RED im Grunde mein “Perfect Match”.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei RED aus?

Ziemlich breit gestreut und abwechslungsreich. Von klassischer Server-Programmierung über Datenproduktion und Abrechnung bis hin zum Aufbau von Deployment-Strukturen und -Prozessen ist alles mit dabei. Hinzu kommen natürlich auch viele Meetings. Einige davon ergeben sich aus der aktuellen Produktentwicklung, andere sind festgelegte Blocker wie der tägliche Jour fixe mit unseren Product Ownern und das Technical Daily mit unseren Entwicklern. Abstimmungen mit den Client-Entwicklern gehören für alle zum normalen Alltag - sei es im Büro oder in virtuellen Meetings.

Welche deiner Tätigkeiten bei RED gefällt dir am besten?

Allgemein gefallen mir crossfunktionale Projekte, bei denen mehrere Tätigkeitsbereiche verbunden werden. Was ich auch interessant finde, ist die Stabilität und Sicherheit unserer Komponenten kontinuierlich zu verbessern und alles auf dem aktuellsten Stand der Technik zu halten. Generell macht es mir am meisten Spaß, etwas zu schaffen, was anderen das Leben erleichtert. Das kann eine Funktion sein, die unseren Kunden nützt. Das kann aber auch ein neuer Testserver für unsere QA-Abteilung sein oder ein Teamcity-Task, der unseren Entwicklern hilft.

Kunden-manage­ment

Lisa & Christina | Kundenmanage­ment

Als Mitarbeiterinnen der Abteilung “Kundenmanagement / Support” sind Lisa und Christina stets die ersten Ansprechpartnerinnen für Kunden und Interessenten. Im Kurzinterview erzählen die beiden von ihrem spannenden Arbeitsalltag und den schönsten Momenten mit RED.

Wie bist du zu RED gekommen?

Lisa: Ich habe damals meine Ausbildung zur ZFA abgeschlossen, bin danach aber in eine andere Branche gewechselt. Durch eine gute Freundin habe ich dann von RED gehört und war nach einem Kennenlerngespräch sofort überzeugt: Hier möchte ich arbeiten! Es macht mir einfach Spaß, wieder mehr mit medizinischen Themen in Berührung zu kommen.

Welche Tätigkeiten kommen typischerweise im Laufe eines Tages auf euch zu?

Lisa: Von Beratungsgesprächen für Interessenten bis hin zur Einrichtung der RED medical Software ist alles dabei. Wir unterstützen zum Beispiel bei der Durchführungen der Quartalsabrechnung, helfen bei technischen Herausforderungen und sind im Grunde immer erster Ansprechpartner für unsere Kunden.

Was macht RED für dich aus?

Christina: An allererster Stelle steht für mich die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. Man wird hier jeden Tag gefordert und kann sich trotzdem immer der Unterstützung von jedem einzelnen sicher sein. Generell wird Hilfsbereitschaft bei RED sehr groß geschrieben und die regelmäßigen Mitarbeitergespräche helfen natürlich auch dabei, die eigenen Erfolge besser einzuschätzen und sich zu verbessern.

Frontend

Raphael | Frontend

Raphael ist 2019 zur #REDfamily gestoßen und kümmert sich als Teil des Frontend-Teams um die Entwicklung der RED medical Praxissoftware. Im Kurzinterview erinnert er sich an seine Anfänge im Unternehmen und erklärt, inwiefern sich RED von der Konkurrenz im Gesundheitswesen absetzt.

Warum wolltest du Teil von RED sein?

Ich habe bei RED als Werkstudent gestartet. Die intensiven und kritischen Code-Reviews mit erfahrenen Entwicklern haben mir sehr geholfen, noch mehr Wissen zu sammeln - sei es bei Fragen zur Softwarearchitektur, bei der Planung von Projekten oder bei Problemen technischer Natur. Nach knapp drei Jahren bei RED kann ich sagen, dass ich mich in allen relevanten Bereichen weiterentwickelt habe.

Was erfüllt dich an deiner Arbeit?

Das Schöne ist, dass es bei RED nicht nur darum geht, die Tasks einfach abzuarbeiten. Es gibt einen allgemeinen Qualitätsanspruch an den Code. Häufig diskutieren wir im Entwicklerkreis, wie wir den Code am besten strukturieren und schaffen auf diese Weise immer gute, praktikable Lösungen. Das liegt auch daran, dass es hier einfach immer jemanden gibt, der dir hilft, wenn du nicht weiterkommst. Mir gefällt außerdem, dass die Aufgabengebiete im Frontendbereich sehr breit gefächert sind und man auch in die Projektplanung stark eingebunden ist.

Wie sticht RED aus der Masse von IT- und Software-Unternehmen heraus?

Bei RED bieten wir eine webbasierte Praxissoftware an. Das hat den Vorteil, dass die Software immer auf dem aktuellsten Stand ist, weil wir Updates aus der Ferne durchführen können und der Heilberufler diese Aufgabe nicht selbst in der Praxis übernehmen muss. Im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern ermöglichen wir durch unsere verschlüsselte Cloud-Lösung außerdem mobiles Arbeiten für Ärzte und Therapeuten. Auch deswegen bin ich von unserem Produkt überzeugt, und das motiviert mich zusätzlich.

IT Infra­struktur

Lukas | IT Infra­struktur

Als System Engineer kümmert sich Lukas um die Office-IT. Im Kurzinterview erzählt er, wie er zu RED gekommen ist, wie er die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen empfindet und was ihn in seiner täglichen Arbeit antreibt.

Du magst StarWars – welche Supermächte kannst du in deiner Arbeit bei RED einbringen?

Droiden, eindeutig Droiden! Nein, Spaß beiseite: Mein Aufgabengebiet ist tatsächlich breit gefächert. Ich kümmere mich um die IT-Struktur im Office, repariere Hardware, bringe Software zum Laufen, bestelle und richte die Hardware neuer Kolleginnen und Kollegen ein und bin für den internen Helpdesk zuständig. Darüber hinaus betreue ich die Infrastruktur in unserem Rechenzentrum. Auch die Serververwaltung gehört zu meinen Aufgaben. Mir gefällt die Vielseitigkeit an meinem Job – ständig ist etwas Neues geboten.

Wie würdest du die Atmosphäre unter den Kolleg:innen beschreiben?

Man fühlt sich ab der ersten Sekunde willkommen und wird so akzeptiert, wie man ist. Hinzu kommt, dass es unter den Kolleginnen und Kollegen ein hohes Maß an gegenseitigem Respekt gibt und Probleme immer gemeinsam angegangen werden – das macht uns als Einheit so stark.

Was motiviert dich besonders an deiner Arbeit bei RED?

Wir haben den Anspruch, Dinge “neu zu denken” und unsere Produkte oder Produktionsumgebung kontinuierlich zu verbessern. Die Möglichkeit, von einem kompetenten Team zu lernen und sich sowohl intern als auch extern weiterzubilden, finde ich klasse! Ich habe freie Hand und genügend Zeit, um selbst zu recherchieren und eine Lösung zu finden, bekomme aber auch jederzeit Hilfe von meinen IT-Kollegen, wenn ich mal nicht weiterkomme. Generell gilt bei uns: “Geht nicht, gibt’s nicht!”.

Produkt-manage­ment

Lisa | Produktmanage­ment

Als Product Ownerin hat Lisa einen spannenden, abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Wie dieser aussieht, schildert sie im Interview. Außerdem spricht sie über Zutrauen und Vertrauen bei RED.

Warum hast du dich für RED als Arbeitgeber entschieden?

Nach 12 Jahren bei meinem alten Arbeitgeber wollte ich mich einer neuen Herausforderung stellen. Die Leichtigkeit und die flache Hierarchie bei RED fand ich toll. Auch die Aufgabe, eine webbasierte Software mitzuentwickeln, hat mich sehr interessiert, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie lästig die Datensicherung und das Einspielen von Updates im Praxisalltag sind.

Wie sieht dein Arbeitsalltag als Product Ownerin aus?

Wir analysieren die Anforderungskataloge der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung), gehen auf Kundenwünsche ein, spezifizieren coole Features, machen Kickoffs und entwickeln fachliche Konzepte für große Themen. Das alles gießen wir in verständliche User-Stories für die Entwicklung. Wir stimmen uns mit dem Team über die neuen Tickets ab, wir schätzen sie gemeinsam hinsichtlich des Aufwands, priorisieren sie und planen sie in den kommenden Sprint ein. Außerdem klären wir fachliche Fragen aus der Entwicklungsabteilung und kümmern uns um den abteilungsübergreifenden Austausch.

Wodurch erfährst du bei RED Zutrauen und Wertschätzung?

Stehen Zertifizierungen an, kann es natürlich auch mal stressig werden. Gleichzeitig ist der Zusammenhalt unter den Kollegen enorm. Jeder ist für jeden da und hilft dem anderen – RED ist wirklich wie eine große Familie mit gelebter Feedback-Kultur. Sieht man dann am Ende des Sprints in die zufriedenen Gesichter beim abteilungsübergreifenden Review der Firma, ist die Wertschätzung als Teil des Teams enorm.

Design

Anja | Design

Visuelle Klarheit schaffen und ein optimales Benutzererlebnis ermöglichen - das sind zwei Hauptaspekte in der Arbeit von Anja, die seit 2020 Teil der Design-Abteilung bei RED ist. Im Kurzinterview erläutert sie die strategische Bedeutung ihrer Tätigkeit und erklärt, weshalb ihr die Arbeit bei RED so großen Spaß macht.

Anja und RED - warum passt das so gut zusammen?

Das liegt vor allem daran, dass ich mich mit der Marke super identifizieren kann. RED und ich - wir sind beide jung, herzlich, passioniert, modern und immer offen für neue Ideen. Es gibt da einfach eine große Schnittmenge zwischen dem Leitbild von RED und den Werten, die mir persönlich sehr wichtig sind.

Inwieweit profitiert RED von deiner Tätigkeit?

Mit meinen Kollegen aus der UX-Abteilung verleihen wir den RED-Produkten ein ansprechendes Design, das unser Markenversprechen als innovatives und kundennahes Software-Unternehmen unterstreicht. Der wichtigste Aspekt meiner Arbeit ist aber das Erstellen von einfachen und schnellen Abläufen innerhalb unserer Anwendungen. Wir wollen schließlich nicht nur die zuverlässigsten und sichersten Produkte auf dem Markt entwickeln, sondern auch die benutzerfreundlichsten. All diese Aspekte spiegeln sich in der visuellen Gestaltung von RED wider.

Was macht die Arbeit bei RED für dich aus?

Bei RED wird crossfunktionales Arbeiten großgeschrieben. Wir sind im ständigen Austausch mit den verschiedensten Abteilungen und suchen gemeinsam nach der bestmöglichen Lösung. Was mir gefällt: Hier kann jeder Ideen einbringen und etwas bewegen. Die starke Partizipation von allen Seiten steigert am Ende nicht nur die Qualität unserer Produkte, sondern sorgt auch dafür, dass das Arbeiten wirklich Spaß macht!

Marketing

Lukas | Marketing

Seit Juli 2021 ist Lukas Teil des Marketing-Teams bei RED. Im Interview spricht er über das Thema Kreativität, gibt Einblicke in die kommunikativen Herausforderungen seines Arbeitsalltags und erzählt, was das einzigartige Gemeinschaftsgefühl bei uns #REDicals ausmacht.

Was sind spannende Herausforderungen in deinem Berufsalltag?

Wahrscheinlich ist die größte Herausforderung, dass wir als junge Marke eine etwas andere Ansprache pflegen als viele etablierte IT-Unternehmen im Gesundheitswesen. Dadurch heben wir uns merklich vom Mitbewerb ab, treffen aber auch auf eine Zielgruppe, der an Beständigkeit und eingespielten Prozessen sehr viel liegt. Dieser kommunikative Spagat ist tatsächlich nicht immer einfach – wir sind aber davon überzeugt, dass es der richtige Weg ist. Wir wollen schließlich nicht einfach ein weiterer herkömmlicher Softwarehersteller für Heilberufler sein, sondern die Branche mit unseren innovativen und cloudbasierten IT-Lösungen auf den Kopf stellen. Dieser Aspekt darf sich ruhig auch in der Außenkommunikation widerspiegeln.

Was ist deiner Meinung nach das Geheimrezept für das starke Gemeinschaftsgefühl bei RED?

Ich glaube, dass sich das nicht an einem konkreten Punkt festmachen lässt. Eine einheitliche Unternehmensphilosophie und ein großes gemeinsames Ziel sind aber sicherlich wichtige Faktoren, die uns bei RED zusammenschweißen. Der wichtigste Aspekt ist meiner Meinung nach aber, dass innerhalb eines Unternehmens nur dann ein richtiges “Wir-Gefühl” entstehen kann, wenn man gemeinsam viel erlebt und sich auch persönlich gut kennt – so wie bei RED eben. Die teaminternen Ausflüge, die gemeinsamen Mittagessen im Büro oder das obligatorische Sommerfest und die Weihnachtsfeier sind einfach perfekte Möglichkeiten, um auch mal die Personen abseits vom Arbeitsalltag kennenzulernen. Das alles führt dazu, dass man sich deutlich besser einschätzen kann und die Zusammenarbeit noch besser funktioniert.

Qualitäts-manage­ment

Ben | Qualitätsmanage­ment

Seit 2019 kümmert sich Ben als Teil der Abteilung “Qualitätsmanagement / Test” darum, dass die Produkte von RED den hohen Anforderungen des Gesetzgebers und der Kunden entsprechen. Im Kurzinterview erzählt er von der besonderen Verantwortung seiner Tätigkeit und wie er RED mit nur drei Worten beschreiben würde.

Warum hast du dich für RED entschieden?

Mir hat von Anfang an gefallen, dass RED Produkte anbietet, die für den Markt von morgen gedacht und gemacht wurden. Es ist einfach spannend, Teil von einem großen Projekt zu sein, welches mit innovativen Lösungen Neuland betritt und die Zukunft gestalten will.

Worin liegt die besondere Herausforderung bei deiner Tätigkeit?

Die Arbeit in der Qualitätssicherung erfordert die einzelnen Projekte aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dazu zählt die Sichtweise des technischen und fachlichen Kontrolleurs im Hinblick auf gesetzliche Anforderungen. Gleichzeitig darf die Perspektive des Anwenders nicht vernachlässigt werden, da wir maximale Benutzerfreundlichkeit gewährleisten wollen. Unser Erfolgsrezept ist, dass wir diese beiden Perspektiven jeden Tag aufs Neue vereinen und dadurch die hohe Qualität unserer Produkte auf Dauer sicherstellen.

Wie würdest du RED in drei Worten beschreiben?

“Funktioniert. Einfach. Immer.” Dieses Motto beschreibt die Vision von RED perfekt, denn wir entwickeln Produkte, die sich in Sachen Funktionalität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit vom Wettbewerb abheben. Ich finde aber auch, dass die drei Worte generell gut zur Firmenkultur passen. RED ist eine bunte Mischung aus Menschen, die am besten in der Gemeinschaft funktionieren und - selbst wenn es manchmal nicht einfach ist - immer zusammenhalten und passgenaue Lösungen finden.

HR & Verwaltung

Lena | HR & Verwaltung

Als Leiterin der HR-Abteilung von RED laufen bei Lena seit über zwei Jahren alle administrativen Fäden zusammen - von der Personalverwaltung bis zum Recruiting. Im Kurzinterview verrät sie, was RED so einzigartig macht, was ihr Lieblings-Benefit im Unternehmen ist und was es für sie bedeutet, Teil der #REDfamily zu sein.

Wenn du an RED denkst - was kommt dir als Erstes in den Sinn?

Da muss ich sofort an meine Kollegen denken, die RED mit viel Herzblut und Kreativität jeden Tag ein Stück nach vorne bringen. Ich glaube, dass es genau dieser Spirit ist, der unser vielfältiges und dynamisches Team ausmacht. Wir alle wollen das Gesundheitswesen in eine neue Ära führen und haben es gemeinsam geschafft, ein echter Innovationstreiber in der Branche zu werden.

Was gefällt dir besonders gut an RED? Was ist dein Lieblings-Benefit?

Jeder hat innerhalb der eigenen Rolle großen Gestaltungsspielraum und kann dadurch Dinge zum Positiven verändern. Das liegt auch daran, dass neue Ideen und Herangehensweisen immer gehört werden. Ich selbst bin ein großer Fan von flexiblen Arbeitszeiten und schätze sehr, dass es mir bei RED weitestgehend selbst überlassen ist, wann und wo ich arbeite. Die jährlich steigenden Urlaubstage sind auch ein wichtiger Punkt. Das zeigt einfach, dass Betriebszugehörigkeit hier wirklich geschätzt wird.

Was heißt es für dich, Teil von RED zu sein?

Am wichtigsten finde ich den generellen zwischenmenschlichen Zusammenhalt, weil es eben nicht nur ums Business geht - wie zum Beispiel bei den zahlreichen teaminternen Ausflügen, den gemeinsamen Mittagessen im Büro und natürlich den große Firmenevents wie dem Sommerfest und der Weihnachtsfeier. Auch wird Hilfsbereitschaft bei uns ganz großgeschrieben, was speziell den neuen Mitarbeitern das Onboarding erleichtert. Bei RED ist man einfach füreinander da.

Vertrieb

Maren | Vertrieb

Seit November 2020 arbeitet Maren bei RED und trägt mittlerweile die fachliche und disziplinarische Verantwortung für den Unternehmensbereich Key Account Management / Vertrieb. Warum die Arbeit wie für sie geschaffen ist und was RED den Mitbewerbern im Gesundheitswesen voraus hat, erzählt sie im folgenden Kurzinterview.

Warum passt die Arbeit bei RED so gut zu dir?

Das Schöne ist, dass ich bei RED meinen Arbeitsalltag völlig frei gestalten kann. Ich kann arbeiten, wann und wo ich möchte - das kommt mir persönlich sehr entgegen. Zuletzt kam mit einigen Kollegen zum Beispiel eine Arbeitswoche am Achensee zustande. Das war eine wirklich tolle Möglichkeit, Arbeit und Freizeitaktivitäten zu kombinieren und gemeinsam Zukunftsthemen für RED anzugehen.

Was hat dich bei RED am meisten überrascht?

Ich komme aus einer ganz anderen Branche und war von den Regularien und der Komplexität im Medizinwesen am Anfang überrascht. Umso mehr hat mich dann aber die Hilfsbereitschaft begeistert, die ich ausnahmslos aus allen Abteilungen erfahren habe und die Geduld, mit der mir die unterschiedlichsten Themenbereiche in Ruhe erläutert wurden.

Inwiefern hebt sich RED vom Wettbewerb ab?

Wir denken das Gesundheitswesen anders. Unser Ziel und Anspruch ist es, den Ärzten, Therapeuten oder Apothekern möglichst viel technische Verantwortung abzunehmen, damit sich jeder auf sein Fachgebiet konzentrieren kann und mehr Zeit für das Wesentliche hat - nämlich Menschen zu helfen. Dieser Gedanke spiegelt sich auch in den Produkten von RED wieder: Ausnahmslos alle sind webbasiert, überall verfügbar und einfach zu bedienen.

Backend & Frontend
Backend & Frontend
Kunden-manage­ment
Kunden-manage­ment
Frontend
Frontend
IT Infra­struktur
IT Infra­struktur
Produkt-manage­ment
Produkt-manage­ment
Design
Design
Marketing
Marketing
Qualitäts-manage­ment
Qualitäts-manage­ment
HR & Verwaltung
HR & Verwaltung
Vertrieb
Vertrieb

Deine neuen Kollegen

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Mirjam | Backend

Bereits seit 6 Jahren ist Mirjam bei RED – und hat es als ehemalige Werkstudentin bis zur Leiterin von Backend und Frontend geschafft. Im Kurzinterview blickt sie auf ihre Anfänge bei RED zurück, gibt Einblicke in ihren Arbeitsalltag und verrät, welche Aufgaben ihr am meisten Freude bereiten.

Was hat dich an RED überzeugt?

RED war im Grunde mein “Perfect Match”. Die Nähe zu meiner Heimatstadt, die familiäre Atmosphäre, die thematischen Schnittmengen zu meinen Interessen Medizin und Webprogrammierung – der Job war wirklich wie für mich geschaffen. Und als Tochter eines Hausarztes lag mir natürlich auch einiges an nutzerfreundlicher und intelligenter Software für Arztpraxen. Ich habe schließlich selbst miterlebt, wie lange mein Vater abends nach der Arbeit noch mit Bürokram beschäftigt war.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei RED aus?

Ziemlich breit gestreut und abwechslungsreich. Von klassischer Server-Programmierung über Datenproduktion und Abrechnung bis hin zum Aufbau von Deployment-Strukturen und -Prozessen ist alles mit dabei. Hinzu kommen natürlich auch viele Meetings und interne Abstimmungen. Einige davon ergeben sich aus der aktuellen Produktentwicklung, andere sind festgelegte Blocker wie der tägliche Jour fixe mit unseren Product Ownern und das Technical Daily mit unseren Entwicklern. Da ich auch mit Planung und Administration beschäftigt bin, steht das klassische Programmieren bei mir mittlerweile nicht mehr so stark im Vordergrund. Das ist bei den anderen Entwicklern in unserem Backend-Team natürlich anders, auch wenn Abstimmungen mit den Client-Entwicklern für alle zum normalen Alltag gehören – sei es im Büro oder in virtuellen Meetings.

Welche deiner Tätigkeiten bei RED gefällt dir am besten?

Allgemein gefallen mir crossfunktionale Projekte, bei denen mehrere Tätigkeitsbereiche verbunden werden, wie zum Beispiel bei der Kodierunterstützung. Was ich auch interessant finde, ist die Stabilität und Sicherheit unserer Komponenten kontinuierlich zu verbessern und alles auf dem aktuellsten Stand der Technik zu halten. Generell macht es mir am meisten Spaß, etwas zu schaffen, was anderen das Leben erleichtert. Das kann eine Funktion sein, die unseren Kunden nützt. Das kann aber auch ein neuer Testserver für unsere QA-Abteilung sein oder ein Teamcity-Task, der unseren Entwicklern hilft.

Raphael | Frontend

Raphael ist 2019 zur #REDfamily gestoßen und kümmert sich als Teil des Frontend-Teams um die Entwicklung der RED medical Praxissoftware. Im Kurzinterview erinnert er sich an seine Anfänge im Unternehmen und erklärt, inwiefern sich RED von der Konkurrenz im Gesundheitswesen absetzt.

Warum wolltest du Teil von RED sein?

Ich habe bei RED als Werkstudent gestartet. Die intensiven und kritischen Code-Reviews mit erfahrenen Entwicklern haben mir sehr geholfen, noch mehr Wissen zu sammeln – sei es bei Fragen zur Softwarearchitektur, bei der Planung von Projekten oder bei Problemen technischer Natur. Nach knapp drei Jahren bei RED kann ich sagen, dass ich mich in allen relevanten Bereichen weiterentwickelt habe.

Was erfüllt dich an deiner Arbeit?

Das Schöne ist, dass es bei RED nicht nur darum geht, die Tasks einfach abzuarbeiten. Es gibt einen allgemeinen Qualitätsanspruch an den Code. Häufig diskutieren wir im Entwicklerkreis, wie wir den Code am besten strukturieren und schaffen auf diese Weise immer gute, praktikable Lösungen. Das liegt auch daran, dass es hier einfach immer jemanden gibt, der dir hilft, wenn du nicht weiterkommst. Mir gefällt außerdem, dass die Aufgabengebiete im Frontendbereich sehr breit gefächert sind und man auch in die Projektplanung stark eingebunden ist.

Wie sticht RED aus der Masse von IT- und Software-Unternehmen heraus?

Bei RED bieten wir eine webbasierte Praxissoftware an. Das hat den Vorteil, dass die Software immer auf dem aktuellsten Stand ist, weil wir Updates aus der Ferne durchführen können und der Heilberufler diese Aufgabe nicht selbst in der Praxis übernehmen muss. Im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern ermöglichen wir durch unsere verschlüsselte Cloud-Lösung außerdem mobiles Arbeiten für Ärzte und Therapeuten. Auch deswegen bin ich von unserem Produkt überzeugt, und das motiviert mich zusätzlich.

Lisa | Produktmanagement

Als Product Ownerin hat Lisa einen spannenden, abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Wie dieser aussieht, schildert sie im Interview. Außerdem spricht sie über Zutrauen und Vertrauen bei RED.

Warum hast du dich für RED als Arbeitgeber entschieden?

Nach 12 Jahren bei meinem alten Arbeitgeber wollte ich mich einer neuen Herausforderung stellen. Die Leichtigkeit und die flache Hierarchie bei RED fand ich toll. Auch die Aufgabe, eine webbasierte Software mitzuentwickeln, hat mich sehr interessiert, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie lästig die Datensicherung und das Einspielen von Updates im Praxisalltag sind.

Wie sieht dein Arbeitsalltag als Product Ownerin aus?

Wir analysieren die Anforderungskataloge der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung), gehen auf Kundenwünsche ein, spezifizieren coole Features, machen Kickoffs und entwickeln fachliche Konzepte für große Themen. Das alles gießen wir in verständliche User-Stories für die Entwicklung. Wir stimmen uns mit dem Team über die neuen Tickets ab, wir schätzen sie gemeinsam hinsichtlich des Aufwands, priorisieren sie und planen sie in den kommenden Sprint ein. Außerdem klären wir fachliche Fragen aus der Entwicklungsabteilung und kümmern uns um den abteilungsübergreifenden Austausch.

Wodurch erfährst du bei RED Zutrauen und Wertschätzung?

Stehen Zertifizierungen an, kann es natürlich auch mal stressig werden. Gleichzeitig ist der Zusammenhalt unter den Kollegen enorm. Jeder ist für jeden da und hilft dem anderen – RED ist wirklich wie eine große Familie mit gelebter Feedback-Kultur. Sieht man dann am Ende des Sprints in die zufriedenen Gesichter beim abteilungsübergreifenden Review der Firma, ist die Wertschätzung als Teil des Teams enorm.

Ben | Qualitätsmanagement

Seit 2019 kümmert sich Ben als Teil der Abteilung “Qualitätsmanagement / Test” darum, dass die Produkte von RED den hohen Anforderungen des Gesetzgebers und der Kunden entsprechen. Im Kurzinterview erzählt er von der besonderen Verantwortung seiner Tätigkeit und wie er RED mit nur drei Worten beschreiben würde.

Warum hast du dich für RED entschieden?

Mir hat von Anfang an gefallen, dass RED Produkte anbietet, die für den Markt von morgen gedacht und gemacht wurden. Es ist einfach spannend, Teil von einem großen Projekt zu sein, welches mit innovativen Lösungen Neuland betritt und die Zukunft gestalten will. Natürlich bringt das auch große Herausforderungen mit sich. Aber letztendlich geht es doch genau darum – nämlich diese Hürden zusammen in einem motivierten Team zu bezwingen. Das hat für mich die Anstellung bei RED so attraktiv und reizvoll gemacht.

Worin liegt die besondere Herausforderung bei deiner Tätigkeit?

Die Arbeit in der Qualitätssicherung erfordert immer wieder, die einzelnen Projekte aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dazu zählt selbstverständlich die Sichtweise des technischen und fachlichen Kontrolleurs im Hinblick auf gesetzliche Anforderungen und Spezifikationen. Gleichzeitig darf die Perspektive des Anwenders aber nicht vernachlässigt werden, da wir selbstverständlich maximale Benutzerfreundlichkeit gewährleisten wollen. Unser Erfolgsrezept ist, dass wir diese beiden Perspektiven jeden Tag aufs Neue vereinen und dadurch in der Lage sind, die hohe Qualität unserer Produkte auf Dauer sicherzustellen.

Wie würdest du RED in drei Worten beschreiben?

“Funktioniert. Einfach. Immer.” Dieses Motto beschreibt die Vision von RED perfekt, denn wir entwickeln Produkte, die sich in Sachen Funktionalität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit vom Wettbewerb abheben. Ich finde aber auch, dass die drei Worte generell gut zur Firmenkultur passen. RED ist eine bunte Mischung aus Menschen, die am besten in der Gemeinschaft funktionieren und – selbst wenn es manchmal nicht einfach ist – immer zusammenhalten und passgenaue Lösungen finden. Das macht RED für mich aus.

Maren | Vertrieb

Seit November 2020 arbeitet Maren bei RED und trägt mittlerweile die fachliche und disziplinarische Verantwortung für den Unternehmensbereich Key Account Management / Vertrieb. Warum die Arbeit wie für sie geschaffen ist und was RED den Mitbewerbern im Gesundheitswesen voraus hat, erzählt sie im folgenden Kurzinterview.

Warum passt die Arbeit bei RED so gut zu dir?

Das Schöne ist, dass ich bei RED meinen Arbeitsalltag völlig frei gestalten kann. Ich kann arbeiten, wann und wo ich möchte – das kommt mir persönlich sehr entgegen. Zuletzt kam mit einigen Kollegen zum Beispiel eine Arbeitswoche am Achensee zustande. Das war eine wirklich tolle Möglichkeit, Arbeit und Freizeitaktivitäten zu kombinieren und gemeinsam Zukunftsthemen für RED anzugehen.

Was hat dich bei RED am meisten überrascht?

Ich komme aus einer ganz anderen Branche und war von den Regularien und der Komplexität im Medizinwesen am Anfang überrascht. Umso mehr hat mich dann aber die Hilfsbereitschaft begeistert, die ich ausnahmslos aus allen Abteilungen erfahren habe und die Geduld, mit der mir die unterschiedlichsten Themenbereiche in Ruhe erläutert wurden.

Inwiefern hebt sich RED vom Wettbewerb ab?

Wir denken das Gesundheitswesen anders. Unser Ziel und Anspruch ist es, den Ärzten, Therapeuten oder Apothekern möglichst viel technische Verantwortung abzunehmen, damit sich jeder auf sein Fachgebiet konzentrieren kann und mehr Zeit für das Wesentliche hat – nämlich Menschen zu helfen. Dieser Gedanke spiegelt sich auch in den Produkten von RED wieder: Ausnahmslos alle sind webbasiert, überall verfügbar und einfach zu bedienen.

Lisa & Christina | Kundenmanagement

Als Mitarbeiterinnen der Abteilung “Kundenmanagement / Support” sind Lisa und Christina stets die ersten Ansprechpartnerinnen für Kunden und Interessenten. Im Kurzinterview erzählen die beiden von ihrem spannenden Arbeitsalltag und den schönsten Momenten mit RED.

Wie bist du zu RED gekommen?

Lisa: Ich habe damals meine Ausbildung zur ZFA abgeschlossen, bin danach aber in eine andere Branche gewechselt. Durch eine gute Freundin habe ich dann von RED gehört und war nach einem Kennenlerngespräch sofort überzeugt: Hier möchte ich arbeiten! Es macht mir einfach Spaß, wieder mehr mit medizinischen Themen in Berührung zu kommen.

Was macht RED für dich aus?

Christina: An allererster Stelle steht für mich die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. Man wird hier jeden Tag gefordert und kann sich trotzdem immer der Unterstützung von jedem einzelnen sicher sein. Generell wird Hilfsbereitschaft bei RED sehr groß geschrieben und die regelmäßigen Mitarbeitergespräche helfen natürlich auch dabei, die eigenen Erfolge besser einzuschätzen und sich zu verbessern.

Welche Tätigkeiten kommen typischerweise im Laufe eines Tages auf euch zu?

Lisa: Von Beratungsgesprächen für Interessenten bis hin zur Einrichtung der RED medical Software ist wirklich alles dabei. Wir unterstützen zum Beispiel bei der Durchführungen der Quartalsabrechnung, helfen bei technischen Herausforderungen und sind im Grunde immer erster Ansprechpartner für unsere Kunden.

Was war bisher dein schönstes Erlebnis mit RED?

Christina: Da fällt mir sofort das diesjährige Sommerfest ein. Das war wirklich eine sehr schöne Veranstaltung, wo man die Kollegen aus allen Abteilungen und Standorten nochmal besser kennenlernen konnte. Die Location über den Dächern von München, das Essen, die Musik. Es hat einfach alles gepasst.

Was gefällt dir am besten bei RED?

Lisa: Schlicht und einfach die Tatsache, für ein junges Unternehmen zu arbeiten, wo alle an einem Strang ziehen und alles Hand in Hand funktioniert. Die gemeinsame Zielsetzung, die familiäre Atmosphäre, die Bürohunde – all das ist nicht selbstverständlich und ein zusätzlicher Pluspunkt zur eigentlichen Tätigkeit.

Lukas | IT-Infrastruktur

Als System Engineer kümmert sich Lukas um die Office-IT. Im Kurzinterview erzählt er, wie er zu RED gekommen ist, wie er die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen empfindet und was ihn in seiner täglichen Arbeit antreibt.

Du magst StarWars – welche Supermächte kannst du in deiner Arbeit bei RED einbringen?

Droiden, eindeutig Droiden! Nein, Spaß beiseite: Mein Aufgabengebiet ist tatsächlich breit gefächert. Ich kümmere mich um die IT-Struktur im Office, repariere Hardware, bringe Software zum Laufen, bestelle und richte die Hardware neuer Kolleginnen und Kollegen ein und bin für den internen Helpdesk zuständig. Darüber hinaus betreue ich die Infrastruktur in unserem Rechenzentrum. Auch die Serververwaltung gehört zu meinen Aufgaben. Mir gefällt die Vielseitigkeit an meinem Job – ständig ist etwas Neues geboten.

Wie würdest du die Atmosphäre unter den Kolleg:innen beschreiben?

Man fühlt sich ab der ersten Sekunde willkommen und wird so akzeptiert, wie man ist. Hinzu kommt, dass es unter den Kolleginnen und Kollegen ein hohes Maß an gegenseitigem Respekt gibt und Probleme immer gemeinsam angegangen werden – das macht uns als Einheit so stark.

Was motiviert dich besonders an deiner Arbeit bei RED?

Wir haben den Anspruch, Dinge “neu zu denken” und unsere Produkte oder Produktionsumgebung kontinuierlich zu verbessern. Die Möglichkeit, von einem kompetenten Team zu lernen und sich sowohl intern als auch extern weiterzubilden, finde ich klasse! Ich habe freie Hand und genügend Zeit, um selbst zu recherchieren und eine Lösung zu finden, bekomme aber auch jederzeit Hilfe von meinen IT-Kollegen, wenn ich mal nicht weiterkomme. Generell gilt bei uns: “Geht nicht, gibt’s nicht!”.

Anja | Design

Visuelle Klarheit schaffen und ein optimales Benutzererlebnis ermöglichen – das sind zwei Hauptaspekte in der Arbeit von Anja, die seit 2020 Teil der Design-Abteilung bei RED ist. Im Kurzinterview erläutert sie die strategische Bedeutung ihrer Tätigkeit und erklärt, weshalb ihr die Arbeit bei RED so großen Spaß macht.

Anja und RED – warum passt das so gut zusammen?

Das liegt vor allem daran, dass ich mich mit der Marke super identifizieren kann. RED und ich – wir sind beide jung, herzlich, passioniert, modern und immer offen für neue Ideen. Es gibt da einfach eine große Schnittmenge zwischen dem Leitbild von RED und den Werten, die mir persönlich sehr wichtig sind.

Inwieweit profitiert RED von deiner Tätigkeit?

Mit meinen Kollegen aus der UX-Abteilung verleihen wir den RED-Produkten ein ansprechendes Design, das unser Markenversprechen als innovatives und kundennahes Software-Unternehmen unterstreicht. Der wichtigste Aspekt meiner Arbeit ist aber das Erstellen von einfachen und schnellen Abläufen innerhalb unserer Anwendungen. Wir wollen schließlich nicht nur die zuverlässigsten und sichersten Produkte auf dem Markt entwickeln, sondern auch die benutzerfreundlichsten. All diese Aspekte spiegeln sich in der visuellen Gestaltung von RED wider.

Was macht die Arbeit bei RED für dich aus?

Bei RED wird crossfunktionales Arbeiten großgeschrieben. Wir sind im ständigen Austausch mit den verschiedensten Abteilungen und suchen gemeinsam nach der bestmöglichen Lösung. Was mir gefällt: Hier kann jeder Ideen einbringen und etwas bewegen. Die starke Partizipation von allen Seiten steigert am Ende nicht nur die Qualität unserer Produkte, sondern sorgt auch dafür, dass das Arbeiten wirklich Spaß macht!

Lukas | Marketing

Seit Juli 2021 ist Lukas Teil des Marketing-Teams bei RED. Im Interview spricht er über das Thema Kreativität, gibt Einblicke in die kommunikativen Herausforderungen seines Arbeitsalltags und erzählt, was das einzigartige Gemeinschaftsgefühl bei uns #REDicals ausmacht.

Was sind spannende Herausforderungen in deinem Berufsalltag?

Wahrscheinlich ist die größte Herausforderung, dass wir als junge Marke eine etwas andere Ansprache pflegen als viele etablierte IT-Unternehmen im Gesundheitswesen. Dadurch heben wir uns merklich vom Mitbewerb ab, treffen aber auch auf eine Zielgruppe, der an Beständigkeit und eingespielten Prozessen sehr viel liegt. Dieser kommunikative Spagat ist tatsächlich nicht immer einfach – wir sind aber davon überzeugt, dass es der richtige Weg ist. Wir wollen schließlich nicht einfach ein weiterer herkömmlicher Softwarehersteller für Heilberufler sein, sondern die Branche mit unseren innovativen und cloudbasierten IT-Lösungen auf den Kopf stellen. Dieser Aspekt darf sich ruhig auch in der Außenkommunikation widerspiegeln.

Was ist deiner Meinung nach das Geheimrezept für das starke Gemeinschaftsgefühl bei RED?

Ich glaube, dass sich das nicht an einem konkreten Punkt festmachen lässt. Eine einheitliche Unternehmensphilosophie und ein großes gemeinsames Ziel sind aber sicherlich wichtige Faktoren, die uns bei RED zusammenschweißen. Der wichtigste Aspekt ist meiner Meinung nach aber, dass innerhalb eines Unternehmens nur dann ein richtiges “Wir-Gefühl” entstehen kann, wenn man gemeinsam viel erlebt und sich auch persönlich gut kennt – so wie bei RED eben. Die teaminternen Ausflüge, die gemeinsamen Mittagessen im Büro oder das obligatorische Sommerfest und die Weihnachtsfeier sind einfach perfekte Möglichkeiten, um auch mal die Personen abseits vom Arbeitsalltag kennenzulernen. Das alles führt dazu, dass man sich deutlich besser einschätzen kann und die Zusammenarbeit noch besser funktioniert.

Lena | HR & Verwaltung

Als Leiterin der HR-Abteilung von RED laufen bei Lena seit über zwei Jahren alle administrativen Fäden zusammen – von der Personalverwaltung bis zum Recruiting. Im Kurzinterview verrät sie, was RED so einzigartig macht, was ihr Lieblings-Benefit im Unternehmen ist und was es für sie bedeutet, Teil der #REDfamily zu sein.

Wenn du an RED denkst – was kommt dir als Erstes in den Sinn?

Da muss ich sofort an meine Kollegen denken, die RED mit viel Herzblut und Kreativität jeden Tag ein Stück nach vorne bringen. Ich glaube, dass es genau dieser Spirit ist, der unser vielfältiges und dynamisches Team ausmacht. Wir alle wollen das Gesundheitswesen in eine neue Ära führen und haben es gemeinsam geschafft, ein echter Innovationstreiber in der Branche zu werden.

Was gefällt dir besonders gut an RED? Was ist dein Lieblings-Benefit?

Jeder hat innerhalb der eigenen Rolle großen Gestaltungsspielraum und kann dadurch Dinge zum Positiven verändern. Das liegt auch daran, dass neue Ideen und Herangehensweisen immer gehört werden. Ich selbst bin ein großer Fan von flexiblen Arbeitszeiten und schätze sehr, dass es mir bei RED weitestgehend selbst überlassen ist, wann und wo ich arbeite. Die jährlich steigenden Urlaubstage sind auch ein wichtiger Punkt. Das zeigt einfach, dass Betriebszugehörigkeit hier wirklich geschätzt wird.

Was heißt es für dich, Teil von RED zu sein?

Am wichtigsten finde ich den generellen zwischenmenschlichen Zusammenhalt, weil es eben nicht nur ums Business geht – wie zum Beispiel bei den zahlreichen teaminternen Ausflügen, den gemeinsamen Mittagessen im Büro und natürlich den große Firmenevents wie dem Sommerfest und der Weihnachtsfeier. Auch wird Hilfsbereitschaft bei uns ganz großgeschrieben, was speziell den neuen Mitarbeitern das Onboarding erleichtert. Bei RED ist man einfach füreinander da.

Und nun zu dir

Uns ist nicht wichtig, über wie viel Berufserfahrung du verfügst, sondern welche Fähigkeiten du hast. Wir schauen nicht darauf, welche Lorbeeren du schon geerntet hast, sondern dass du welche ernten möchtest. Wir wissen, dass du nicht alles wirklich perfekt kannst, aber wir schätzen, dass du möglichst schnell alles können willst. Uns ist egal, ob und was du gelernt oder studiert hast – wir suchen einen Profi.

Next Steps

Und so geht es weiter, wenn uns deine Bewerbung überzeugt hat.

01

Erstes Gespräch

Telefonisch

In einem Telefongespräch mit unserer HR-Abteilung erzählst du von dir und kannst alle Fragen zur Stelle und RED stellen.

02

Aufgabe

Remote

Zeig uns in einer Probeaufgabe deine Fähigkeiten! Die Aufgabe kannst du von zuhause aus bearbeiten.

03

Triff dein Team

In unserem Büro

Dein Team freut sich schon, dich kennenzulernen. Jetzt kannst du uns persönlich treffen, sowie unser Büro und deinen Arbeitsplatz begutachten.

04

Willkommen

Telefonisch

Wir sind uns sympathisch und haben uns gegenseitig überzeugt? Dann folgt ein Angebot.

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Erstes Gespräch

Telefonisch

In einem Telefongespräch mit unserer HR-Abteilung erzählst du von dir und kannst alle Fragen zur Stelle und RED stellen.

02

Aufgabe

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Zeig uns in einer Probeaufgabe deine Fähigkeiten! Die Aufgabe kannst du von zuhause aus bearbeiten.

03

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Wir sind uns sympathisch und haben uns gegenseitig überzeugt? Dann folgt ein Angebot.

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Aufgabe

Remote

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Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann wirf doch nochmal einen Blick auf unsere Stellenangebote. Übrigens, falls deine Stelle gerade nicht dabei ist, freuen wir uns auch über deine Initiativbewerbung.

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