Aufgrund der aktuellen Nachfrage kommt es derzeit zu einem erhöhten Supportaufkommen. Dies kann vereinzelt zu Verzögerungen in der Bearbeitung Ihrer Anfrage führen. Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen daher bevorzugt per Mail an support@redmedical.de mit. Wir rufen Sie, wie gewohnt, schnellstmöglich zurück.

Die Antworten auf Ihre häufigsten Fragen haben wir in unserer Online-Hilfe für Sie zusammengestellt

Für die Umstände möchten wir uns entschuldigen und bitten um Ihr Verständnis – vielen Dank!

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100% kostenlos

Die Verwendung von RED connect ist für Ärzte und Patienten kostenlos – ohne versteckte Bedingungen oder Kleingedrucktes. 

Überall verfügbar

RED connect benötigt nur einen Webbrowser und ist daher auf allen Betriebssystemen verfügbar – auch auf allen Mobilgeräten.

Wir sind zertifiziert sicher

Für Videosprechstunden gelten besonders strenge Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz. RED connect ist von der KBV geprüft und zertifiziert.

Einfache Nutzung

RED macht Komplexes einfach und übersichtlich – von der Registrierung bis zu Ihrer ersten Videosprechstunde sind es nur 3 Schritte.

Von Förderung profitieren

Videosprechstunden werden als digitale Innovation derzeit in der gesetzlichen Versorgung und in einigen Hausarztverträgen besonders gefördert

Neue Möglichkeiten

Ein neues Werkzeug für die Arzt-Patienten-Beziehung, den mobilen Einsatz oder die Beratung. Was machen Sie daraus?

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Förderzuschlag für Videosprechstunden - Förderung

Einstieg ohne Risiko

Von Förderung profitieren

Der Einsatz von Videosprechstunden wird sowohl in der gesetzlichen Versorgung als auch in  verschiedenen Zusatzverträgen gefördert.

Seit Oktober 2019 gibt es für Ärzte und Psychotherapeuten in der gesetzlichen Versorgung eine Anschubfinanzierung – zehn Euro je Videosprechstunde zusätzlich (insgesamt bis zu 500 Euro im Quartal bei Durchführung von mindestens 15 Sprechstunden).

Für jede anzurechnende Videosprechstunde kann darüber hinaus ein Technik- und Förderzuschlag von € 4,33 abgerechnet werden.

Zusätzlich können Ärzte und Psychotherapeuten bestimmte Leistungen für Gespräche und Einzeltherapien abrechnen, die sie per Videosprechstunde anbieten. Auch definierte Fallkonferenzen und Fallbesprechungen – etwa mit Pflegefachkräften – sind gesondert abrechenbar. Weitere Informationen und Details finden Sie auf der Website der KBV.

In einigen bundesweiten HzV-Verträgen wird ein Innovationszuschlag gewährt, wenn die Hausarztpraxis digitale Infrastrukturangebote bereitstellt – die Möglichkeit zur Durchführung einer Videosprechstunde ist dabei ein Kriterium.

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Ihr Vertrauensverhältnis sicher beschützt

Was zwischen Arzt und Patient besprochen wird, muss besonders geschützt werden. Im Vergleich mit anderen Videokonferenz-Diensten wie beispielsweise Skype oder WhatsApp hat RED connect deswegen besondere Sicherheitsmechanismen, die verhindern, dass unbefugte Dritte mithören können.

Wie bei allen RED Systemen schützt auch die RED connect Videosprechstunde alle patientenbezogenen Daten durch vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Die Videoverbindung wird direkt zwischen den Geräten der Gesprächsteilnehmer hergestellt (sog. Peer-to-Peer-Verbindung). So ist schon technisch ausgeschlossen, den Datenstrom mitzulesen oder zu speichern. Diese Anforderung wird von herkömmlichen Videodiensten nicht angeboten, da deren Datenströme immer über zentrale Server geleitet werden.

Einstieg ohne Risiko

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Seit Oktober 2019 gibt es für Ärzte und Psychotherapeuten in der gesetzlichen Versorgung eine Anschubfinanzierung – zehn Euro je Videosprechstunde zusätzlich (insgesamt bis zu 500 Euro im Quartal bei Durchführung von mindestens 15 Sprechstunden).

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Zusätzlich können Ärzte und Psychotherapeuten bestimmte Leistungen für Gespräche und Einzeltherapien abrechnen, die sie per Videosprechstunde anbieten. Auch definierte Fallkonferenzen und Fallbesprechungen – etwa mit Pflegefachkräften – sind gesondert abrechenbar. Weitere Informationen und Details finden Sie auf der Website der KBV.

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RED connect – Zertifiziert sicher!

Die RED Connect Videosprechstunde hat als einziges System in Deutschland das Datenschutz-Gütesiegel des Unabhängigen Landesdatenschutzzentrums (ULD) und das ips-Gütesiegel der datenschutz cert GmbH. Darüber hinaus sind wir neben anderen Auszeichnungen, auch von der KBV geprüft und als zertifizierter Videodienstanbieter zugelassen.

Siegel Trusted Cloud
Zertifizierung

RED connect – Zertifiziert sicher!

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Unsere Videosprechstunde

Wirklich kostenlos?

Alles im Leben hat seinen Preis, denken Sie jetzt bestimmt. Kostenlose Dienste im Internet bezahlt man entweder mit seinen Daten oder durch das Anschauen von Werbung. Bei RED ist beides allein schon wegen der gesetzlichen Anforderungen ausgeschlossen! 

Die von uns verwendete Verschlüsselungstechnologie stellt sicher, dass ausschließlich Sie Zugriff auf ihre Daten haben – wir können die Patienten- und Videodaten nicht einsehen. Werbeeinblendungen während der Videosprechstunde sind ebenfalls ausgeschlossen – dies verbietet der Gesetzgeber, und wir finden dies im Übrigen auch richtig so. Werbung hat bei der medizinischen Behandlung nichts verloren. 

Wir bieten Ihnen unsere Videosprechstunde kostenlos an, um Sie mit unseren weiteren Produkten bekanntzumachen: unserer Arztsoftware oder unserer Telematik-Lösung. Wenn Sie bei Gelegenheit einen Blick drauf werfen, freuen wir uns.

Kostenübersicht

Termine vereinbaren € 0,-
Kosten pro Videosprechstunde € 0,-
Kosten pro LANR € 0,-
Kosten pro BSNR € 0,-
Servicegebühr € 0,-

Gesamt

€ 0,-

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Häufig gestellte Fragen

Technisch müssen auf beiden Seiten ein Computer, Tablet oder Telefon mit Internetanschluss, Kamera, Mikrofon und Lautsprecher vorhanden sein. Auf den Geräten muss ein kompatibler Webbrowser verwendet werden (Chrome, Firefox oder Safari). Bitte beachten Sie, dass derzeit andere Browser nicht sicher funktionieren.

Die beiden Geräte müssen mit dem Internet verbunden sein. Die Qualität der Videosprechstunde passt sich automatisch an die verfügbare Bandbreite der Verbindung an. Weitere Voraussetzungen an die Internetverbindung bestehen nicht, so dass RED connect ortsunabhängig weltweit genutzt werden kann.

Der Gesetzgeber schreibt in der Vereinbarung über die Anforderungen an die technischen Verfahren zur Videosprechstunde gemäß § 291g Absatz 4 SGB V vor, dass die Übertragung der Videosprechstunde über eine Peer-to-Peer-Verbindung ohne Nutzung eines zentralen Servers erfolgen muss.  

Dadurch wird es Dritten unmöglich gemacht, den Datenstrom mitzulesen oder zu speichern. Diese Anforderung wird von herkömmlichen Videodiensten wie beispielsweise Skype oder WhatsApp nicht angeboten, da deren Datenströme immer über zentrale Server geleitet werden.

Wir glauben nicht, dass eine Videosprechstunde den direkten Arzt-Patienten-Kontakt vollständig ersetzen kann. Schließlich kann und soll ein rein visueller Kontakt niemals die umfassende körperliche Untersuchung eines Patienten durch eine erfahrene Ärztin oder einen Arzt ersetzen. Wir sind aber der Überzeugung, dass die Videosprechstunde ein neues, zusätzliches Werkzeug bereitstellt, das insbesondere in der “sprechenden Medizin” Patientenkontakte auch zu Zeiten und an Orten ermöglicht, an denen eine ärztliche Präsenz nicht oder nur schwer möglich ist und ein Gespräch oder eine Inaugenscheinnahme ausreicht.

Bereits das bloße Bestehen einer Arzt-Patienten-Beziehung fällt unter das Berufsgeheimnis. Daher schützen wir nicht nur die Patientendaten vollständig mithilfe einer durchgängigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die direkte Peer-to-Peer-Verbindung zwischen Arzt und Patient sorgt außerdem dafür, dass Patienten keine digitalen Spuren hinterlassen. Patienten nutzen die Videosprechstunde daher vollkommen anonym. Ihre Identität ist ausschließlich ihrer Ärztin oder ihrem Arzt bekannt.

RED betreibt keinen ärztlichen Beratungsdienst, sondern stellt der Ärztin oder dem Arzt die technische Plattform für Videosprechstunden zur Verfügung. Die Ärztin oder der Arzt vergibt die Termine, genauso wie für eine normale Sprechstunde in der Praxis.

RED connect funktioniert unabhängig von einer Arztsoftware und kann auch genutzt werden, wenn gar keine keine Arztsoftware vorhanden ist. Da RED connect über den Webbrowser aufgerufen wird, kann es auch parallel auf dem gleichen Rechner betrieben werden wie die Arztsoftware.

Die Termine für die Videosprechstunde werden im Verwaltungsteil von RED connect gepflegt. Daher ist keine Schnittstelle zur Arztsoftware erforderlich. Wenn Sie unsere Arztsoftware RED medical verwenden, können Sie einen neuen Termin für eine Patientin oder einen Patient aus dem Kalender heraus erstellen, und von dort direkt in die Videosprechstunde gelangen.

Nachdem der Arzt im Verwaltungsteil von RED connect einen Termin für die Sprechstunde angelegt hat, erzeugt RED connect zwei entsprechende Zugangscodes: einen für den Arzt und einen für den Patienten. Die Zugangscodes bestehen jeweils aus einer neunstelligen Kombination aus Buchstaben und Ziffern. Der Patient erhält den Zugangscode von seinem Arzt und gibt bei der Anmeldung zur Videosprechstunde seinen Code ein. Meldet sich der Arzt mit seinem Code an, und passen die Codes zusammen, wird die direkte Verbindung zwischen Arzt und Patient hergestellt. In unserer Online-Hilfe wird das Verfahren detailliert erklärt.

Für die Dauer eine Videosprechstunde gibt es keine zeitliche Begrenzung. Um Missbrauch zu verhindern, gelten die Zugangscodes nur jeweils 24 Stunden vom geplanten Beginn der Sprechstunde an. Für jede neue Sprechstunde ist ein neues Codepaar erforderlich.

Um Videosprechstunden für gesetzlich Versicherte abzurechnen, müssen Sie dies bei Ihrer KV beantragen. Die dafür notwendigen Antragsformulare finden Sie in unserer Online-Hilfe.

Durchgeführte Videosprechstunden werden über die normale Leistungsabrechnung abgerechnet. Sie erfassen dazu die entsprechenden Leistungsziffern aus dem EBM oder der  GOÄ in Ihrer Arztsoftware. Ein direkter technischer Nachweis der Durchführung findet nicht statt, es werden keine Daten der Videosprechstunde an Dritte übergeben.

Laden Sie sich unsere Konformitätserklärung ganz einfach herunter. Sie müssen nur noch Ihre BSNR und Ihre Praxisbezeichnung einfügen und können diese zu Ihrer KV senden.

Unsere zentrale Hotline steht Ärztinnen und Ärzten bei allen Problemen mit Rat und Tat zur Seite. Eine detaillierte Beschreibung der Funktionalitäten und ausführliche Video-Anleitungen zur Bedienung finden Sie In unserer Online-Hilfe.

Die vom Gesetzgeber geforderte Peer-to-Peer-Verbindung lässt sich aktuell technisch zuverlässig nur zwischen zwei Teilnehmern herstellen. Für eine Konferenz zwischen mehreren Teilnehmern muss die Verbindung über einen zentralen Server hergestellt werden. Daher haben wir unsere Videosprechstunde aktuell auf zwei Teilnehmer beschränkt. Wenn Sie an einer Konferenzlösung Interesse haben, dann sprechen Sie uns bitte an.