RED bietet Unterstützung nach Flut an: Schnelle Wiederaufnahme des Betriebs für betroffene Praxen

Die Hochwasser-Katastrophe in mehreren Teilen Deutschlands hat den Betrieb zahlreicher Praxen zum Erliegen gebracht. Vielerorts zeigt sich ein Bild der Verwüstung, der Schaden ist immens. RED möchte in Krisenzeiten wie diesen allen Betroffenen seine vollste Unterstützung anbieten und einen schnellstmöglichen Übergang zu einem geordneteten Praxisalltag ermöglichen. 

Erst als sich die zerstörerischen Wassermassen zurückgezogen hatten, zeigte sich in den betroffenen Hochwasserregionen das ganze Ausmaß der Zerstörung: Unzählige Praxen waren durch die Flut stark beschädigt, medizinisches Gerät oftmals vollständig zerstört – an einen geregelten Praxisalltag ist für viele Ärzte und Therapeuten bis zum heutigen Tage nicht zu denken. Die Lage ist derart dramatisch, dass sich die Bundes­ärzte­kammer (BÄK) und die Lan­des­ärz­te­kam­mern aus den betroffenen Hochwasserregionen mittlerweile mit einem Spendenaufruf an alle Ärzte in Deutschland gewendet haben, um in Not geratenen Praxen zu helfen und die wegbrechenden Einnahmen zumindest im Ansatz abzufedern. Auch ist die Vermittlung von Übergangsräumlichkeiten in der Region in vollem Gange, nur: eine Dauerlösung stellt dieser Notfallplan nicht dar.

Hier möchte RED ansetzen und wirklich effektive, langfristige Hilfe beim Neuaufbau der betroffenen Praxen leisten. Möglich macht dies die webbasierte Praxissoftware RED medical, bei der sich der Server nicht in der Praxis, sondern im redundant gesicherten Rechenzentrum von RED befindet. Sämtliche administrative Aufgaben – wie das Einspielen von Updates oder die laufende Datensicherungen – werden von dort aus automatisch übernommen, was für den behandelnden Arzt nicht nur mehr Zeit für die Patienten bedeutet, sondern auch eine effektive Absicherung im Falle weiterer Notfälle (z.B. Brand, Hochwasser, Sturm) ist.

Eine besonders hart getroffene Gemeinschaftspraxis aus Bad Neuenahr (Rheinland-Pfalz), deren Server im Zuge des Hochwassers irreparabel beschädigt wurde, sieht darin eine große Chance für den Neuanfang und erprobt aktuell per kostenlosem Testzugang den Praxisalltag mit der Arztsoftware von RED. Zwar sind alle Beteiligten im Moment noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt, dank der zertifiziert sicheren Cloud-Lösung will die Praxis den Betrieb jedoch schon bald wieder aufnehmen – ohne zeitaufwändiger Server-Installation in den eigenen Räumlichkeiten.

Kombinieren möchte die Praxis ihr neues PVS mit einem Anschluss an die Telematik-Infrastruktur, der ebenfalls von RED bereitgestellt wird. Auch hier greift das bewährte dezentrale Prinzip: Anstatt eines wartungsintensiven Vor-Ort-Konnektors steht der Konnektor bei RED telematik im Rechenzentrum, wo er sicher vor unkalkulierbaren externen (Wetter-)Einflüssen ist und von professionellen Administratoren rund um die Uhr überwacht wird. 

“Es ist unser erklärtes Ziel, so viele Praxen wie möglich zu unterstützen und für alle zukünftigen Eventualitäten zu wappnen – auch wenn sie noch so unwahrscheinlich erscheinen mögen”, erklärt Jochen Brüggemann, Geschäftsführer von RED. “Mit unserer plattform-unabhängigen Cloudlösung wollen wir es den Betroffenen ermöglichen, die aktuelle Krisensituation in den betroffenen Regionen schnellstmöglich zu überwinden und zügig zum normalen Praxisalltag zurückzukehren.” 

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