Schlaue Heimversorgung

E-Rezepte direkt aus dem Heim übertragen

Botengänge reduzieren

Versorgung teilautomatisieren

Wertvolle Zeit sparen

Schlaue Heimversorgung

E-Rezepte direkt aus dem Heim übertragen

Botengänge reduzieren

Versorgung teilautomatisieren

Wertvolle Zeit sparen

Schlaue Heimversorgung

E-Rezepte direkt aus dem Heim übertragen

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Das Heim bekommt einen digitalen Zugang zu Ihrer Apotheke

Der Zugang setzt sich zusammen aus einem Laptop, z. B. ein Surface Pro, einem Kartenterminal und unserer Software, die wir speziell für Pflegekräfte entwickelt haben:

Extrem einfache Benutzeroberfläche

24 Sprachen auswählbar

Ihr Apothekenlogo als Werbung

Das Heim bekommt einen digitalen Zugang zu Ihrer Apotheke

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Wirklich einfache Benutzeroberfläche

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So funktioniert eine schlaue Heimversorgung

E-Rezepte lassen sich direkt aus dem Alten- oder Pflegeheim in die Apotheke übertragen. Der Vorteil: Die E-Rezepte können sofort nach dem Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) im Heim in der Apotheke weiterverarbeitet werden. Dadurch wird viel Zeit gespart und Heimbewohner werden schneller mit Arzneimitteln versorgt.

  1. Einlesen der eGK im Heim
    Die Apotheke hat einen stationären Arbeitsplatz (z. B. Kartenterminal + Laptop) im Heim. An diesem Arbeitsplatz werden eGK durch die Pflegemitarbeiter eingelesen.
  2. Zeitgleiche Datenübermittlung an die Apotheke
    Sofort nach dem Einlesen der eGK übermittelt RED telematik safe das E-Rezept in Ihre Apotheke. Die eGK verbleibt bei den Patienten im Heim.
  3. Weiterverarbeitung und Abgabe
    Das E-Rezept kann direkt in Ihrer Warenwirtschaft verarbeitet und die verschriebenen Arzneimittel ins Heim gebracht werden.

RED telematik safe ermöglicht eine rechtssichere E-Rezept-Verarbeitung, bei der die eGK beim Patienten bleibt. Zusätzlich können Sie die Arzneimittel deutlich schneller und effizienter bereitstellen. So sparen Sie wertvolle Zeit.

Weiteres Anwendungsgebiet

Apotheke vor E-Rezept-Ausfällen schützen

Vollständig redundant

Im Störfall einfach weiterarbeiten

E-Rezepte in die WaWi übertragen

E-Rezept-Ausfallschutz RED telematik safe

Weiteres Anwendungsgebiet

Apotheke vor E-Rezept-Ausfällen schützen

Vollständig redundant

Im Störfall einfach weiterarbeiten

E-Rezepte in die WaWi übertragen

Weiteres Anwendungsgebiet

Apotheke vor E-Rezept-Ausfällen schützen

Vollständig redundant

Im Störfall einfach weiterarbeiten

E-Rezepte in die WaWi übertragen

Eine schlaue Heimversorgung benötigt nur zwei Schritte:

1

Ein Klick des Pflegepersonals

Das Pflegepersonal steckt die Versichertenkarte in das Kartenterminal und klickt am Bildschirm auf “FREIGEBEN”.

Im Hintergrund passiert Folgendes: Das E-Rezept wird vom Fachdienst der Telematikinfrastruktur abgerufen und kurzzeitig im RED telematik safe gespeichert. Der E-Rezept-Token wird per KIM an die Apotheke gesendet und das E-Rezept anschließend wieder an den Fachdienst zurückgegeben.

Zusatzfunktionen für das Pflegepersonal:

  • Zu jedem Arzneimittel lassen sich Notizen für die Apotheke hinzufügen
  • Arzneimittel-Details können eingesehen werden
  • Unter “Bestehende Verordnungen” lässt sich der Status der übertragenen Arzneimittel einsehen.
2

Arzneimittelabgabe

Die Apotheke empfängt den E-Rezept-Token per KIM in der Warenwirtschaft*. Damit wird das E-Rezept vom Fachdienst abgerufen und der reguläre Abgabeprozess gestartet. 

*Sollte die Warenwirtschaft keine automatische Verarbeitung zulassen, können Sie stattdessen die RED telematik safe Software dafür verwenden.

Schnelle und intuitive Bedienung für das Pflegepersonal: Unsere benutzerfreundliche Oberfläche ist auf das Wesentliche reduziert!

Eine schlaue Heimversorgung benötigt nur zwei Schritte:

1

Ein Klick des Pflegepersonals

Das Pflegepersonal steckt die Versichertenkarte in das Kartenterminal und klickt am Bildschirm auf “FREIGEBEN”.

Im Hintergrund passiert Folgendes: Das E-Rezept wird vom Fachdienst der Telematikinfrastruktur abgerufen und kurzzeitig im RED telematik safe gespeichert. Der E-Rezept-Token wird per KIM an die Apotheke gesendet und das E-Rezept anschließend wieder an den Fachdienst zurückgegeben.

Zusatzfunktionen für das Pflegepersonal:

  • Zu jedem Arzneimittel lassen sich Notizen für die Apotheke hinzufügen
  • Arzneimittel-Details können eingesehen werden
  • Unter “Bestehende Verordnungen” lässt sich der Status der übertragenen Arzneimittel einsehen.
2

Arzneimittelabgabe

Die Apotheke empfängt den E-Rezept-Token per KIM in der Warenwirtschaft*. Damit wird das E-Rezept vom Fachdienst abgerufen und der reguläre Abgabeprozess gestartet. 

*Sollte die Warenwirtschaft keine automatische Verarbeitung zulassen, können Sie stattdessen die RED telematik safe Software dafür verwenden.

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Kostenloses Webinar zu
RED telematik safe

Ziel von Jochen Brüggemann und RED ist es, ein neues vernetztes Ökosystem im Gesundheitswesen zu schaffen.

Jochen Brüggemann, Geschäftsführer und Gründer von RED, referiert in unserer Webinar-Reihe ausführlich über das System zur redundanten E-Rezept-Verarbeitung und steht selbstverständlich auch für Ihre Rückfragen live zur Verfügung.

Wählen Sie einen Termin

Ziel von Jochen Brüggemann und RED ist es, ein neues vernetztes Ökosystem im Gesundheitswesen zu schaffen.
Ziel von Jochen Brüggemann und RED ist es, ein neues vernetztes Ökosystem im Gesundheitswesen zu schaffen.

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Die nächsten Schritte

01

Webinar und Beratung

Informieren Sie sich in unserem kostenlosen Webinar oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin, in dem wir ganz individuell auf Ihre Fragen eingehen.

02

Bestellung und Hardware

Bestellen Sie RED telematik safe direkt über unser Bestellformular. Sie benötigen eine zusätzliche SMC-B und ein separates Kartenlesegerät, das nur mit RED telematik safe gekoppelt wird.

03

Einrichtung

Nach Ihrer Bestellung erhalten Sie Terminvorschläge zur Einrichtung per Fernwartung mit einem unserer Techniker. Bitte halten Sie die notwendige Hardware (Kartenleser/SMC-B) zum Einrichtungstermin bereit.

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Bereit für eine neue Heimversorgung?

Wir besprechen die nächsten Schritte, Ihre persönliche Situation und das dazu passende Produkt-Setup. Anschließend erstellen wir ein individuelles Angebot für Sie.

RED telematik safe

Häufig gestellte Fragen

Ja, Sie können ein Tablet verwenden. Dieses muss aber über ein vollständiges Windows-Betriebssystem verfügen (z. B. Microsoft Surface). Wichtig ist auch, dass das Gerät über einen x86-Prozessor verfügt (kein ARM!). Geräte mit iOS (iPad) oder Android gehen nicht.

Ja, das ist möglich. Kombiniert mit einem weiteren Arbeitsplatz in der Apotheke, können E-Rezepte so direkt im Heim eingelesen und in der Filiale weiterverarbeitet werden. Das ist die von uns empfohlene Lösung für eine effiziente Heimversorgung, da der Prozess so maximal vereinfacht und beschleunigt wird.

Selbstverständlich können Sie RED telematik safe für beide Anwendungsfälle parallel nutzen. Der Arbeitsplatz in der Apotheke dient dann sowohl für den Ausfallschutz als auch für das Empfangen der E-Rezepte aus dem Heim.

Grundsätzlich können Sie RED telematik safe auch auf einem einzigen mobilen Arbeitsplatz (Laptop oder Surface-Tablet) installieren und diesen zusammen mit dem Kartenleser ins Heim nehmen. Aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen (Stichwort: Manipulationsschutz Kartenterminal) empfehlen wir aber die feste Installation vor Ort.

Sie können E-Rezepte in RED telematik safe im Grunde unbegrenzt zwischenspeichern. Wir empfehlen Ihnen aber eine tagesaktuelle Übertragung der E-Rezepte in Ihre Warenwirtschaft, um die Menge der zu übertragenden E-Rezepte einzugrenzen. Die 28-Tage-Frist sollten Sie auch immer im Blick haben.

In der Regel dauert das Auslesen je Gesundheitskarte nur wenige Sekunden.

Ganz grundsätzlich benötigen Sie für RED telematik safe eine Zweit-SMC-B (neben der Hauptkarte). Dabei ist es unerheblich, ob Sie RED telematik safe nur für den Ausfallschutz, nur für die Heimversorgung oder für beides gleichzeitig verwenden. 

In jedem Fall sollten Sie über Ihre Landesapothekerkammer sicherstellen, dass die Zweitkarte dieselbe Telematik-ID hat wie die Erste, damit Sie im Apothekenverzeichnisdienst nur einmal geführt werden. Doppeleinträge könnten zu Missverständnissen bei den Patienten im Rahmen der Nutzung der gematik-App führen.